Dienstag, 23. Juni 2009

New Motzis in town

Darf ich vorstellen: Svensson's Glücksmotzi (links)

Puschi freut sich über ihren
Pullovermotzi:


























Ein Blick hinter die
Kulissen:


Donnerstag, 11. Juni 2009

wordle hat aus den 100 meisten Wörtern meines Probe-Exposés für die Bwerbung zum Master-Studiengang Logopädie DAS gebastelt:


















es regnet.
chorprobe.
schnell.


Tag 35: Donnerstag, 10.06.2009

a) Arbeit = juhu*
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

Mittwoch, 10. Juni 2009

Fast alles geschafft für Master-Studium hier.











Tag 34: Mittwoch, 10.06.2009


a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*Ich habe 3 weitere Familien hierfür organisiert. Arbeitsplatz gesichert. Yeah!






Nachtrag: mein Herr Lehmann ist der beste.




.

Dienstag, 9. Juni 2009




Tag 30: Samstag, 06.06.2009

a) Arbeit = jippieh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = irgh*
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh

*mein Selbstbewusstsein hat Urlaub. Vorerst.


Statistische Auswertung ist geschehen. Problem: Darstellung der Grafiken im Blog. Schlecht zu lesen. Blöd. Kommt.

weiter:

Tag 31: Sonntag, 07.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = jippieh*
e) Rest = jippieh*

*den ganzen Sonntag im Bett. 12 Folgen LOST. krass.

Tag 32: Montag, 08.06.2009

a) Arbeit = irgh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh*
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh*

*Bauchweh und Zahnschmerzen: blöd. Exposé für das Masterstudium geschafft: Toll.


Tag 33: Dienstag, 09.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh*

*nur Regen. Nervt.

Freitag, 5. Juni 2009

Komplett aufregend.

Werte Leser und Leserinnen,
ich darf Ihnen voll Freude mitteilen, dass ich soeben
- zum ersten Mal in meinem noch kurzen Leben als wissenschaftlich denkendes und handelndes Wesen - meinen Antrag zur Teilnahme an einer äußerst renommierten Tagung der
European Science Foundation zu

GENE EXPRESSION TO NEUROBIOLOGY AND BEHAVIOUR: HUMAN BRAIN DEVELOPMENT AND DEVELOPMENTAL DISORDERS

abgeschickt habe. Es kommt noch besser:
Ich habe denen nicht nur verraten, wo ich wohne und wie ich von diesem
Event erfahren habe,



sondern behauptet, dort ein Poster mit dem Titel

Meta-analysis of fluency experiments in Williams Syndrome

zu veröffentlichen und mich kritschen Fragen anderer Wissenschaftler zu stellen, deren Namen ich von Artikeln kenne, die ich im Sinne meiner Arbeit lese und zitiere.

Bei dieser Behauptung wird es nicht bleiben.
Es geht los.
Es geht los in Richtung Karriere.
Meine erste Veröffentlichung.
Meine erste Begegnung mit total berühmten Menschen.
Zumindest gilt das für mich.
Und jetzt bin ich ein bisschen aufgeregt!




Deshalb:

Tag 29: Freitag, 05.06.2009

a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*erklärt sich von selbst.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Wenn...

... ich, als ich umzog, einen Nachsendeauftrag eingerichtet,
mir aufgrund des Verlierens des alten Personalausweises
einen neuen beantragt und mich parallel umgemeldet,
wenn ich ehemalige Mitbewohner gehabt,
die meinen Namen nicht sofort vom Briefkasten gekratzt hätten,
dann würde ich kommenden Sonntag die Grünen wählen.

Im LT vermutlich.

[Anmerkung der Redaktion: Ein bisschen toll finde ich es allerdings, nicht hin gehen zu können. Das LT als Wahllokal hat in vergangener Zeit in mir irgendwie immer ein sehr zwiespältiges Gefühl ausgelöst. Das passt meines Erachtens nach etwas so gar nicht zusammen. In allen anderen Belangen bedaure ich mein Fernbleiben sehr.]


Jetzt Emogramm:

Tag 27: Mittwoch, 03.06.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = ieeeh*
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh

*ieeh

Tag 28: Donnerstag, 04.06.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = ieeeh*
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh

*doppelieeh

Mittwoch, 3. Juni 2009

Wat, schon wieder ein Wochenende vorbei??

Ich habe mich 4 Tage lang in Hamburg erholt.
In irgendwas bei 2 Wochen rum gebe ich meine Bachelor-Arbeit ab und vor Angst ist meine getankte Kraft schon wieder fast ganz verbraucht.

Aber es war schön.
Fotos folgen. Hier die Fakten:

In Hamburg kann es fast so windig wie in Rostock sein.

Herr Lehmann hat sich die Knie in der Sonne verbrannt.

Die Chaos-Theorie ist interessant (Menschenmassen in Hamburgs Innenstadt laufen nicht ziellos, sondern scheinbar mit System!).
Wenn ich Zeit habe, widme ich ihr einen Post.


Bei american apparel gibt es hässliche Leggins für hässliche Preise.

Prong haben ein neues Album und sind aufgetreten. Herr Lehmann war dabei.

Lüneburg hat eine tolle, alte Altstadt.

Wir sind gefühlt 15 Mal Bahn gefahen und wurden nur einmal(!) kontrolliert. Wir haben uns also zwar toll verhalten, aber viel Geld ausgegeben.

4 Tage sind zu kurz. Es wird Zeit für Urlaub!



Emogramm:


Tag 22: Freitag, 29.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = jippieh*
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh

*frei.frei.frei.

Tag 23: Samstag, 30.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = jippieh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = juhu*
e) Rest = jippieh

*Herr Lehmann geht zu Prong. Ich hab Angst, dass die Großstadt nicht nett mit ihm sein könnte.


Tag 24: Sonntag, 31.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = jippieh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh*

*Wir haben Lüneburg und Winsen besucht. Balkongespräche und Spargel-Abendessen inklusive!


Tag 25: Montag, 01.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = jippieh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = mhh*

*Sonnenbrand. Autsch. Heimreise. Blöd.

Tag 26: Dienstag, 02.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = mhh*
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*mir graut schon vor Mittwoch.


Beschluss zum Schluss:
Ich werde noch 4 Tage lang Emogramm schreiben, dann erfolgt eine statistische Auswertung.
Ich bin ein wenig überrascht, dass ich doch tatsächlich so lange durchgehalten habe.
Und bin mir sicher, dass allein die Analyse meiner gefühlten Zustände mich so sehr interessiert, dass ich mich so zwingen konnte.
Gratulation an mich selbst mit einem Lieblings-Lied:

Freitag, 29. Mai 2009

My english is so bad, that makes me nobody so quickly AFTER...

... abgesehen davon, dass ich kein großer Freund des Denglischen bin und es auch noch immer nicht komisch finden kann, wenn Menschen sich beispielsweise im Studi.Vz einer solch lautenden Gruppe anschließen, um ihre Unlust oder Unfähigkeit zur englischsprachigen Kommunikation durch den Kakao ziehen, ist gestern Folgendendes passiert:



[Herr Lehmann und ich haben uns Jack Wolfskin-Rucksäcke gekauft, bepackt und stehen in der Straßenbahn, Richtung Hauptbahnhof, um über Pfingsten nach Hamburg zu fahren:]

Herr Lehmann informiert: Du kannst mich nicht auf der Seite küssen. Da hab ich einen kleinen After... auf der Innenseite meiner Unterlippe. Da rechts!

Ich denke: Gut. Sieht ja manchmal tatsächlich auch so aus. So eine fiese, kleine Blase. Beschreibung passt. Nicht schön, aber originell. Ich pass dann mal auf.

Ich sage: Hahaha! Einen After also. Gut, dann nur noch links!


[Wir sind in Hamburg. Sehr spät. Ich vergessen Hernn Lehmanns Verletzung.]

Herr Lehmann mault: Du kannst nicht auf der Seite. Da hab ich doch die Afte.

Das verstehe ich
(also akustisch) und wundere mich.

Ich sage also: Heute Nachmittag war es noch ein After. Hmmm.

Herr Lehmann lacht, glaube ich, und erklärt: Das in meinem Mund heißt Afte. "After" war doch nur ein Wortspiel.

Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil ich den Einfall, eine langweilige aber manchmal wirklich ulkig aussehende Mundschleimhautblasenart als "After" zu bezeichnen, echt ganz toll fand und glaube das noch nicht so richtig.


[Es ist 11 Uhr morgens in Hamburg und auf dem Laptop finde ich das, als ich aus der Dusche komme:]

Eine Aphthe (sprich: Afte; Transliteration von griech.: άφθη, vom Verb ἅπτω haptō „entfachen“) ist eine schmerzhafte, von einem entzündlichen Randsaum umgebene Erosion der Schleimhaut des Zahnfleisches, der Mundhöhle oder der Zunge [...] Es handelt sich dabei um ein Ulcus mit weißlichem Fibrinbelag (wiki).








Zum Schluss noch schnell ein Emogramm:

Tag 21: Donnerstag, 28.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = iieh*
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh

* in 3 Wochen wird abgegeben. Angst. Angst. Große Angst.



PS.: Es gibt weitere, furchtbar gut klingende Gruppen für Menschen, wie zuvor beschrieben:

Hier meine Top 3 und ja, ich hab ein bisschen gelacht:

1. My english is so what from under all pig, I think I spider!
2. So goes it not, it goes other! so let me in quiet! Have you love!
3. What a lucky that we have noone in the tea!

Mittwoch, 27. Mai 2009

Ich wär gern mit dir aufgewacht,
ich hab aber gar nicht geschlafen.
In deinen Armen die ganze Nacht,
in meinem Nacken dein Atem.
Und mein Herz ist wie ein Schmetterling im Netz
und diesmal bleibt er unverletzt.

Ich wär gern mit dir aufgewacht,
ich hab aber gar nicht geschlafen.
Die Schiffe war'n zu schlecht festgemacht
in diesem stürmischen Hafen.
Und mein Herz klopft wie ein Nachbar an die Wand
und diesmal nicht von Wut entbrannt.

Kann ich bleiben heute nacht
hast du vor Stunden mich gefragt.
Solang du willst hab ich gedacht
und gesagt hab ich nur ja
und immerhin, du bist noch da.

Ich wär gern mit dir aufgewacht,
ich hab aber gar nicht geschlafen.
Ich hab nur noch an eins gedacht,
lass mich mich nicht verraten.
Und mein Herz pocht laut
ich glaub du kannst es hör'n
und es soll deinen Schlaf nicht stör'n.

Ich wär gern mit dir aufgewacht,
ich hab aber gar nicht geschlafen.
Ich hab die Dämmerung zugebracht
mit dem Zählen von Schafen.
Und mein Herz tanzt auf der Wiese
die ganze Nacht.
Ich seh ihm zu und bleibe wach.

Kann sein der Tag treibt dich davon.
Kann sein in ein paar Stunden schon
fragst du mich nochmal...

Kann ich bleiben heute nacht
hast du vor Stunden mich gefragt.
Solang du willst hab ich gedacht
und gesagt hab ich nur ja
und immerhin, du bist noch da.

[ Kann ich bleiben - Regy Clasen. Super.]







Tag 20: Mittwoch, 27.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = juhu
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

Dienstag, 26. Mai 2009

Chor-Wochenende

3 neue Songs.
Alle 6 Monate.

50 Stunden.

Davon 8 Stunden Schlaf.

5 Proben.

85 SängerInnen.

5 Kinder.

1 Jugendherberge.


Chorfahrt.
Total krass und anstrengend.
Aber toll war,
dass soviele Menschen auf so engem Raum so lieb miteinander sind.
Toll war, dass eine hauseigene Band mit Klavier, Akkordeon, Klarinette, Saxophon, Cachon und Mundharmonika eine halbe Stunde am Stück improvisierte Musik spielte.
Toll war, dass alle Stücke trotz anfänglicher Oberskepsis am Ende doch recht wohlgeformt klingen UND
ich immer wieder auf solch einer Fahrt bestätigt bekomme, warum ich dabei bin.

Toll Toll Toll


Ein bisschen Emogramm muss dennoch sein:

Tag 14: Donnerstag, 21.05.2009

a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = jippieh*
c) ich als ich = jippieh*
d) ich als wir = jippieh*
e) Rest = jipiieh*

*Wir haben frei. Das ist super. Wir gehen in den Zoo. Wir treffen die Goldis. Wir spielen Kubb und werden auf dem Heimweg nass. Wir schauen aus dem Dachfenster Gewitter. Wir bekommen Besuch von Svensson und Herr Lehmann bekommt eine neue Frisur.

Schnipp Schnapp!



Tag 15-17: Freitag - Sonntag, 22. - 24.05.2009

a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = jippieh*
c) ich als ich = jippieh*
d) ich als wir = jippieh*
e) Rest = jipiieh*

*Chorfahrt. Siehe oben. Fotos folgen.


Tag 18: Montag, 25.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = juhu*
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*Ich hab die ganze Wohnung sauber gemacht. Es gibt Schöneres!



Tag 19: Dienstag, 26.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = mhh*
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu*

*Ich war wieder kreativ. Ich habe Motzis gemacht. Auch auf Pullover. Guck: