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Dienstag, 27. April 2010

Komisches.


kürzlichst:

Meine große Liebe beginnt mit dem Buchstaben "T" sagt facebook.
Darf ich vorstellen, mein Verlobter: Tathias Tidt.

Donnerstag, 11. Juni 2009

wordle hat aus den 100 meisten Wörtern meines Probe-Exposés für die Bwerbung zum Master-Studiengang Logopädie DAS gebastelt:


















es regnet.
chorprobe.
schnell.


Tag 35: Donnerstag, 10.06.2009

a) Arbeit = juhu*
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

Dienstag, 9. Juni 2009




Tag 30: Samstag, 06.06.2009

a) Arbeit = jippieh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = irgh*
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh

*mein Selbstbewusstsein hat Urlaub. Vorerst.


Statistische Auswertung ist geschehen. Problem: Darstellung der Grafiken im Blog. Schlecht zu lesen. Blöd. Kommt.

weiter:

Tag 31: Sonntag, 07.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = jippieh*
e) Rest = jippieh*

*den ganzen Sonntag im Bett. 12 Folgen LOST. krass.

Tag 32: Montag, 08.06.2009

a) Arbeit = irgh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh*
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh*

*Bauchweh und Zahnschmerzen: blöd. Exposé für das Masterstudium geschafft: Toll.


Tag 33: Dienstag, 09.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh*

*nur Regen. Nervt.

Freitag, 29. Mai 2009

My english is so bad, that makes me nobody so quickly AFTER...

... abgesehen davon, dass ich kein großer Freund des Denglischen bin und es auch noch immer nicht komisch finden kann, wenn Menschen sich beispielsweise im Studi.Vz einer solch lautenden Gruppe anschließen, um ihre Unlust oder Unfähigkeit zur englischsprachigen Kommunikation durch den Kakao ziehen, ist gestern Folgendendes passiert:



[Herr Lehmann und ich haben uns Jack Wolfskin-Rucksäcke gekauft, bepackt und stehen in der Straßenbahn, Richtung Hauptbahnhof, um über Pfingsten nach Hamburg zu fahren:]

Herr Lehmann informiert: Du kannst mich nicht auf der Seite küssen. Da hab ich einen kleinen After... auf der Innenseite meiner Unterlippe. Da rechts!

Ich denke: Gut. Sieht ja manchmal tatsächlich auch so aus. So eine fiese, kleine Blase. Beschreibung passt. Nicht schön, aber originell. Ich pass dann mal auf.

Ich sage: Hahaha! Einen After also. Gut, dann nur noch links!


[Wir sind in Hamburg. Sehr spät. Ich vergessen Hernn Lehmanns Verletzung.]

Herr Lehmann mault: Du kannst nicht auf der Seite. Da hab ich doch die Afte.

Das verstehe ich
(also akustisch) und wundere mich.

Ich sage also: Heute Nachmittag war es noch ein After. Hmmm.

Herr Lehmann lacht, glaube ich, und erklärt: Das in meinem Mund heißt Afte. "After" war doch nur ein Wortspiel.

Ich bin ein bisschen enttäuscht, weil ich den Einfall, eine langweilige aber manchmal wirklich ulkig aussehende Mundschleimhautblasenart als "After" zu bezeichnen, echt ganz toll fand und glaube das noch nicht so richtig.


[Es ist 11 Uhr morgens in Hamburg und auf dem Laptop finde ich das, als ich aus der Dusche komme:]

Eine Aphthe (sprich: Afte; Transliteration von griech.: άφθη, vom Verb ἅπτω haptō „entfachen“) ist eine schmerzhafte, von einem entzündlichen Randsaum umgebene Erosion der Schleimhaut des Zahnfleisches, der Mundhöhle oder der Zunge [...] Es handelt sich dabei um ein Ulcus mit weißlichem Fibrinbelag (wiki).








Zum Schluss noch schnell ein Emogramm:

Tag 21: Donnerstag, 28.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = iieh*
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh

* in 3 Wochen wird abgegeben. Angst. Angst. Große Angst.



PS.: Es gibt weitere, furchtbar gut klingende Gruppen für Menschen, wie zuvor beschrieben:

Hier meine Top 3 und ja, ich hab ein bisschen gelacht:

1. My english is so what from under all pig, I think I spider!
2. So goes it not, it goes other! so let me in quiet! Have you love!
3. What a lucky that we have noone in the tea!

Mittwoch, 20. Mai 2009

Oh Weia Wacker - keine Zeit, keine Zeit!

Verdammt, wie soll ich denn mit meinem Emogramm hinterherkommen,
wenn ich nicht einmal Zeit finde,
meine Überstunden aufzulisten, ausreichend zu essen, in die Sonne zu gehen
und mich zu entspannen?
Ich freue mich über den Herrentag.
An dem ich ganz früh aufstehen werde, damit ich einen LANGEN und vor allem FREIEN Tag habe.
Toll! Toll!

Jetzt beinahe eine Woche Nachtrag.
Ich bin gespannt, ob mein Gehirn das leisten kann.


Tag 8: Freitag, 15.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = iieh*
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu
* wir müssen die Vorversion abgeben. Ein Graus.


Tag 9: Samstag, 16.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = irgh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = irgh*
* Notfall: 8 Stunden und ein fast 3-jähriges Kind. Ich bin platt wie sonst selten.


Tag 10: Sonntag, 17.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = juhu*
* Wir haben Linda im Krankenhaus besucht. Sie ist noch ganz neu und sehr süß.


Tag 11: Montag, 18.05.2009

a) Arbeit = juhu*
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu
* Ich mache um 14 Uhr Schluss und arbeite zu Hause noch 2 Stunden. Cool. Parchim-Probe macht Spaß. Noch mehr Cool.


Tag 12: Dienstag, 19.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu*
* Svensson ist zu Besuch. Wir reden toll und vergessen dabei die Topmodels. Es ist Beschluss: Wir fahren zu Omas Teich.


Tag 13: Mittwoch, 20.05.2009 [editiert am 24.05. nach der Inkenntnisnahme eines Fehlers auf Hinweis eines Lesers hin]

a) Arbeit = jippieh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh
Fein. Ich habe gearbeitet, meine Freizeit sinnvoll und entspannt gestaltet und stelle fest: Das war ein super Tag!



Was noch toll ist:
Unser kopiertes Deehnemaak-Silvester-mit-gefühlten-100-Mann-auf-3-qm-Mitschreib-jeder-darf-mal-Buch ist da. Ich nenne keinen Namen, aber 2 Mittäter haben in der heutigen Chorprobe darin gelesen und gelacht. Gestört und kaum gesungen. Ich auch ein bissen.
Am meisten habe ich mich über die Erinnerung gefreut:


Judith: "Ich muss nochmal zu Lecker Lüfter oder wie der Laden hieß..."
Amy: " Hä?"
Judith: " Na, Amy, wo wir Chris gequält haben!"
Amy: " Ach ja, am Fotzentag."
[02.01.2009, 14:49]

Mittwoch, 13. Mai 2009

Oh Schreck, Oh Schreck Verzug!

Tag 5: Dienstag, 12.05.2009

a) Arbeit = juhu*
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*
ich habe zu Hause gearbeitet. Das war entspannt und toll.

Tag 6: Mittwoch, 13.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = irgh*

*
vom Rest war heute nicht viel übrig. Wortwörtlich ein Rest. Ein Mini-Rest.



Zum Titel dieses Posts als Zusatz ein Zitat:

" Oh Schreck, oh Schreck,
das Kind ist weg.
Das Kind hat sich versteckt.
Was hat es nur, was hat es nur
schon wieder ausgeheckt?"


Herr Lehmann ist total klug.
Von ihm stammt das Zitat.
Es kommt von hier.
In seiner Gänze.

Und für die Ohren. Zum Mitsingen:


Samstag, 9. Mai 2009

Tag 2: Samstag, 09.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu


Nachtrag zu gestern.
Herr Lehmann freut sich.
Und hat eine weitere Anmerkung, die er in einer Frage formuliert:
"Heißt es nicht 'gebiert'?"
Ich lasse ihn googlen und schimpfe: "Klugscheißer!"

Wir finden dies:


gebären (deutsch)

Verb, unregelmäßig

Zeitform Person Wortform
Präsens ich gebäre [ɡəˈbɛːʀə]
du gebärst [ɡəˈbɛːɐ̯st],
gebierst [ɡəˈbiːɐ̯st]
er, sie, es gebärt [ɡəˈbɛːɐ̯t],
gebiert [ɡəˈbiːɐ̯t]
Präteritum ich gebar
Partizip II
geboren

Anmerkung:

Die in der Flexionstabelle angegebenen alternativen Formen gebierst, gebiert, gebiere, gebier, gebiert gelten als veraltet.

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch






Bätsch. Wir haben beide Recht.
Ich lerne, dass man 'gebären" jedoch ohne 'h' schreibt und schäme mich ein bisschen.



Freitag, 28. Dezember 2007

He found Myself

Aloa!

Ich wünsche allen Lesenden ein schönes Weihnachtsfest gehabt zu haben.
Als sich der Trubel auch bei uns zu Hause langsam legte (heute), verbrachte ich besonders viel Zeit mit meinem bisher liebsten Weihnachtsgeschenk (es kommt noch eines; ich muss also die Option bedenken, dass es mich noch mehr begeistern kann): einem Laptop!

Dann kann man sich fein ins Bettchen oder auf die Couch lümmeln und trotzdem gleichzeitig mit seinem Liebsten chatten und das WorldWideWeb durchstöbern.
Ich schickte einfach mal ein paar Bilder durch die Welt, die meine Schwester und ich während der Festtage schossen.

Mitunter witzige Bilder sind da enstanden...
Eines, und zwar dieses











erweckte in f.f. eine mir bis dahin völlig ferne Assoziation.

" weisst wem du da ähnlich siehst? :D "
"kennst du "in einem land vor unserer zeit"? :)"

"ducky heisst der oder?"
"dieser grüne"

So wurde ich also zu Ducky, einer treuen Freundin des Littlefoot, deren Stimme im Originalfilm von Judith Barsi stammt;
witzig, diese namentliche Übereinstimmung.

Ja, ich werde mir diesen putzigen Film mal wieder ansehen.


Mit f.f. natürlich.
Und Pizza.



"Wo ist Cera?"
"Sie ist verschwindet."


DUCKY
one of the most affectionate and caring dinosaurs of all. She is sensitive to a fault, and loves her friends unconditionally. DUCKY is a loyal friend and companion who will always think of others before herself!
DUCKY may look like a duck with her long bill and webbed feet and hands, but she is not a duck at all. She is a Cretaceous Period PARASAUROLOPHUS. Her very distinctive bill and crested head work like a snorkel and allow her to breathe while underwater. Her bill also serves to warm the air before it reaches her lungs.

Sonntag, 14. Oktober 2007

Das Märchen von der traurigen Traurigkeit

Es war einmal eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.

Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.
"Ach, die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja, aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich ... ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.
Die Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben geht weiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot.
Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen.
Sie sagen: Man muß sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: nur Schwächlinge weinen.
Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.
"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh... Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt.
Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber...aber – wer bist eigentlich du?"
"Ich?" sagte die kleine Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung!"


unbekannter Verfasser

Sonntag, 9. September 2007

Woa, da war ich grad auf Loosy's Stöckchen-Sammlung unterwegs und hab tolle Dinger gefunden; here we go:

Gesucht ist ein Song…

der Dich traurig macht:
White Lion - When The Children Cry

…bei dem Du weinen musst:
Sarah McLachlan - Angel

…der Dich glücklich macht:
Rufus Wainwright - Hallelujah

…bei dem Du sofort gute Laune kriegst:
Justin Timberlake - My Love

…bei dem Du nicht still sitzen kannst:
Vanilla Ice - Ice Ice Baby

…der Deiner Meinung nach zu kurz ist:
Kate Havnevik - Nowhere warm

…der Dir etwas bedeutet:
Wir sind Helden - Bist Du Nicht Müde

…den Du ununterbrochen hören kannst:
Radiohead - Creep

…den Du liebst:
The Tiger Lillies - Tiger Lillie Line

…den Du besitzt, aber nicht magst:
Queen - Another One Bites The Dust

…dessen Text auf Dich zutrifft:
P!nk - Nobody Knows

...von einem Soundtrack:
Cat Stevens - Peace Train (aus: Remember The Titans)

…den du schon live gehört hast:
Eminem - Stan

der nicht auf deutsch/englisch ist:
Die Kinder des Monsieur Mathieu (Les Choristes) - Caresse Sur L'océan

…der von einer Frau gesungen wird:
Bird York - Save Me

…eines Solokünstlers:
Robbie Williams - King Of Bloke & Bird

…Deiner Lieblingsband:
Counting Crows - Omaha

…aus Deiner frühesten Kindheit:
Matthias Reim - Verdammt, ich lieb' Dich *omg

…mit dem Du Dich identifizierst:
Kettcar - Landungsbrücken

…den Du Deinem Schwarm vorsingen würdest:
Eva Cassidy - Fields Of Gold

…zum Küssen:
Chantal Kreviazuk - Leaving On A Jet Plane

…zum Kuscheln:
Joshua Radin - Winter

…der Dich an Deinen letzten Liebeskummer erinnert:
Silbermond - Symphonie

…der von Sex handelt:
Tenacious D - Fuck Her Gently

…der Dich an einen Urlaub erinnert:
Nick Cave - Into My Arms

…der Dir peinlich ist, dass Du ihn gut findest:
Yvonne Catterfeld - Glaub An Mich

…den Du gerne beim Aufstehen hörst:
The Delgados - I Fought The Angels

…zum Einschlafen:
Herbert Grönemeyer - Zur Nacht

…den Du gerne beim Autofahren hörst:
Clueso - Chicago

…der Dir schon mal in einer Situation geholfen hat:
Söhne Mannheims - Volle Kraft Voraus

…der Dich nervt:
Natasha Bedingfield - These Words

…der dich rasend macht:
John Denver - Country Roads

…den Du von einer/m Freund/in lieben gelernt hast:
Gary Jules - Falling Awake

…den du gerade hörst:
Dido - Nobody Knows

…einer Band, die es nicht mehr gibt:
Take That (zum. nicht in Originalbesetzung) - Never Forget

*gg

Mittwoch, 22. August 2007

Schlaflose Nacht...

Da hab ich mir gestern nach einer eher ertragsarmen Runde Poker doch noch eine DVD reingeschoben.

SoloAlbum - wer den Film nicht gesehen hat, sollte ihn als Matthias Schweighöfer-Fan auf jeden Fall sehen (das gilt dann wohl vorrangig für die weiblichen Leser)...



[Bemerkung am Rande: Der Mann könnte auch 5 Stunden unbewegt in meiner Tür stehen und ich wäre glücklich; nur angucken...!]



... ansonsten ist es eine nette Geschichte über die männliche Art der Liebeskummer-Verarbeitung.

Danach habe ich Nicholas Fargues Roman "Nicht so schlimm" angefangen. Bah, der schreibt echt anstrengend - müder bin ich nicht geworden und irgendwann zeigte die Uhr 3:00 und ich hatte mir doch echt vorgenommen, früh aufzustehen.

Ich hab also noch Musik gehört; bei amazon Filme bestellt (u.a. "Zwischen Brüdern" - echt empfehlenswert); geschrieben... nochmal eine geraucht; wieder versucht, zu schlafen und ja! Jemand hatte halb sechs Erbarmen mit mir und ließ mich einschlummern!



What a night.











Als wir uns liebten, liebten wir uns selbst nicht.

Als wir uns den Krieg erklärten, gaben wir ihn schon verloren.

Als wir uns trennten, blieben wir am gleichen Ort.

So lagen wir uns bald wieder in den Armen und nannten es ein

Liebesgedicht.



Aber kein Liebesgedicht dieser Welt erklärt uns die Angst vor der Liebe.



[SoloAlbum]

Samstag, 4. August 2007

Was niemand wissen will...

... interessiert mich ja doch des öfteren und das muss ich auch allen (!) erzählen.


Wie oft es den Namen "Beier" in Deutschland gibt? Aufgepasst:

Ich würd' gern anders heißen *g

Dienstag, 26. Juni 2007

Du hast doch ein' verbummelt!

"So, wird mal wieder Zeit für 'n Post", dachte ich mir und hatte ursprünglich vor, über meine momentane Lieblings-Wortgruppe 'ein' verbummelt haben' zu schreiben.
Fix bei Tante Wiki eingegeben, landetet ich aber nicht auf einer linguistisch fundierten Erklärung des Verbs, sondern bei den Herren Gustav Sack, Cornelius Relegatus und anderen.
Mmmh, gut - soweit.
Ich sah mich also ein Stück länger um und fand den "Bummelstudenten", der - ich zitiere:
"die Freiheiten des Studentenlebens nicht dazu verwendet, sein Studium selbstverantwortlich individuell zu optimieren, sondern den Verlockungen der Möglichkeiten einer intensiven Freizeitgestaltung nachgibt und seine Studien vernachlässigt http://de.wikipedia.org/wiki/Bummelstudent)."

Ach, hab ich da gedacht - das möchste jetzt auf der Stelle auch... und feiern Abends und nicht um 8 im Unterricht sitzen müssen, weil du nur ein Fehlzeitenkontingent von 60 Tagen in 3 Jahren hast... und Ferien im Sinne von Ferien - volle Kanne 2 Monate; nicht so popelige 4 Wochen im Sommer, die rum sind noch bevor du dich einmal um dich selbst drehen kannst...
und ganz viele Kommilitonen, die genauso gerne mit dir vor der Uni in der Sonne sitzen, anstatt im Hörsaal... und Studentenpartys, auf denen man die ganzen "strebsamen"(mmh, jaja!) Menschen mal voll gelaufen erlebt und wo man sagen kann:" Ja, die ham mal ein' verbummelt!"

Ja und dann bin ich ein bisschen in mich gekehrt und habe mich beruhigt, denn genau in einem Jahr, um diese Zeit etwa, habe ich 2 Tage schriftliche Prüfungen und eine Woche lang jeden Tag eine mündliche abgelegt; warte auf die Prüfung an einem bekannten und kurze Zeit später an einem unbekannten Patienten... blicke auf 3 Jahre Ausbildung zurück und kann mit voller Zufriedenheit sagen: Feddisch!

Und versichern , dass ich folgendes nicht von mir behaupten kann:
"Bummelstudenten zeichnen sich durch eine lange Studiendauer und geringe Studienleistungen aus. Sie legen oftmals kein Examen ab (Studienabbrecher) oder tun dies erst nach langer Studienzeit."




Im Übrigen gibt es unter uns Bloggern einen "Bummelstudenten" - nun, was seine Aktivität bezüglich des Postens angeht, erfüllt er zuvor aufgeführte Charakteristika nicht:
http://www.bummelstudent.at/

Mittwoch, 16. Mai 2007

Sächsisch ist ein Hirntumor

Hallo alle zusammen!

Wieder einmal inspiriert von einer StudiVZ-Gruppe geht es heute um den wohl Unbeliebtesten aller deutschen Dialekte:



Sächsisch



"...Am nächsdn Tach im Klostergardn, tud Romeo schon off wehn wardn. Lorendso heeßd der fromme Brudor, der gibbd offd Rad, s'iss ehm ä Gudor. Da kommdor midd seim Saggkostiemchn, unn gießd ganz freundlich seine Bliemchen.
Glei gwassld Romeo ihn voll; "Dä Julia, die iss so doll. Die hadd ä Herds, ä Bligg, ä Lachn, ich will die glei noch heide frein. Doch weil die Vadis Häggmägg machen, da muss das ganze heimlich sein."
Drumm soll Lorendso sich nich ziern, unn glei dä Heirad barafiern! Dor Pasdor tud ä bißchn gnadschn. Das drüggdn inn sein' Jesusladschn!"



Aähm ja - nü gloa!




Ob man's mag oder nicht - lustig ist es allemal und wen jetzt die lust gepackt hat, der findet im folgenden Link ein bisschen Sächsisch für Anfänger:












"Sächsisch ist ein Hirntumor" - nun gut, das vielleicht nicht (immer), aber eventuell wächst einem einer bei diesem Geschwätz....


------------------------------------------------------------------------------------

Ich danke an dieser Stelle Dana, die mir bewiesen hat, dass ein Dialekt nicht alles ist und "innere Werte" mehr zählen, als eine verunstaltete Sprache :-)

(Klingt fies, ne? Ist aber so... )


Na denn, haun'se rein - würde der Hamburger sagen!

Montag, 14. Mai 2007

Und wieder was gelernt!

Da fiel mir gerade ein, dass gestern Nacht auf Pro7 (ist das jetzt Schleichwerbung?) die Vorschau zu Gallileo Mistery kam, in dessen nächster Folge es um die scheinbare Mondlandung gehen soll - impliziert die Fromulierung "scheinbar" jetzt eigentlich, dass es keine war? Argh, deutsche Sprache, schwere Sprache!

-------> In den meisten Fällen, in denen scheinbar gebraucht wird, ist in Wirklichkeit anscheinend gemeint. Die beiden Wörter sind keinesfalls gleichbedeutend.
"Anscheinend" drückt die Vermutung aus, dass etwas so ist, wie es zu sein scheint: Anscheinend ist der Kollege krank, anscheinend hat keiner zugehört, anscheinend hat der Chef mal wieder schlechte Laune.
"Scheinbar" hingegen sagt, dass etwas nur dem äußeren Eindruck nach, nicht aber tatsächlich so ist: Scheinbar interessierte er sich mehr für die Nachrichten (in Wahrheit wollte er bloß seine Ruhe haben); scheinbar war der Riese kleiner als der Zwerg (weil der Zwerg ganz weit vorne stand und der Riese ganz weit hinten); scheinbar endlos zieht sich die Wüste.
Statt "Das ist ihm scheinbar egal" oder "Scheinbar hat es keiner gewusst" muss es heißen: "Das ist ihm anscheinend egal" und "Anscheinend hat es keiner gewusst". Andernfalls würde es bedeuten, die Gleichgültigkeit und die Unwissenheit wären nur vorgetäuscht
.
http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch




Um wieder zurück zum Punkt zu kommen: Ich bin also, inspiriert von dieser Werbung des oben genannten Senders mal auf die Suche nach anderen netten Irrtümern gegangen und habe folgendes gefunden:

"Die Erdbeere"
Die Erdbeere ist gar keine Beere, sondern eine Nuss. "Der rote Teil ist tatsächlich eine Scheinfrucht, während die eigentlichen Früchte der Erdbeere die kleinen gelben Nüsschen an der Oberfläche sind."
http://www.ammenmaerchen.de/....

Sonntag, 13. Mai 2007

So ein Sonntag...

...
an dem es endlich mal wieder warm draußen ist (das hab ich mir zumindest sagen lassen), scheint für meine Wenigkeit wie dafür gemacht worden sein, stundenlang im Bett zu liegen.

Nach einer langen Nacht - es war schließlich 4:00 als ich das Licht löschte - hab ich es mir bei Fernsehen und gestrecktem Frühstück über 3 Stunden so richitg gemütlich gemacht; Herr Tschipi schläft neben mir, der ist nämlich erst um 6 nach Hause gekommen...

Sollte ich mich jetzt ärgern, bei dem netten Wetter nicht draußen gewesen zu sein?

Ich weiß nicht; mittlerweile ist es grau am Himmel und ich hab's aus den Federn geschafft!


Dann doch eines schlechten Gewissens geplagt, weil ich noch was tun musste, bin ich aufgestanden und sitze jetzt hier fest - "Bloggen" scheint mir doch ne lustige Sache zu sein und noch immer geht alles gut - bemerkenswert!

Ich muss mich nur im Auge behalten; wie viele andere schöne Sachen auch, kann man hier einen ganzen Tag verbringen und schafft außer der Reihe nichts anderes mehr.


Dann bin ich doch froh darüber, 3/4tel des Sonntags im Bett verbracht zu haben.

Ich höre die typischen Klanggestalten von FiFa 07 aus dem Schlafzimmer - na, da ist wohl einer wach!!!

Dann verabschiede ich mich für heute und verlebe die restlichen Stunden des Tages unter der warmen Bettdecke!


Heute Abend läuft im Übrigen Star Wars - Episode II... Taugt der was? Ich werd's sehen...

Auf dann,

möppi

Samstag, 12. Mai 2007

Beginn einer neuen Zeitrechnung


Liebe Freunde!
Ja, dies sind in der Tat meine zweiten Gehversuche, mich im www zu behaupten; euch oder diejenigen, die es möchten, an meinem Leben teilhaben zu lassen.
Nach etlichen (es waren wohl 2 oder auch 3) eigenen Homepages, die ich im zarten Alter von 17 - 19 erstellte, zu wenig pflegte und immer wieder so langweilig fand, dass neue her mussten, habe ich auf das Experiment "Blog" eingelassen - auch dies mit einem ersten Versuch der aufgrund meiner mangelnden Geduld bezüglich dieses Systems scheiterte.
Nun wage ich es erneut und bis jetzt... haha! läuft's.
Ich vertraue auf starke Hilfe von Andé, so denn sie nötig werden wird und freue mich auf meine virtuelles Tagebuch und was da sonst noch kommen mag!