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Freitag, 17. Mai 2013

hui hui hui...

Kinder ! Wie die Zeit vergeht.

Aus kleinen Menschen werden große, aus Verliebten werden Verheiratete und aus mir wurde zudem eine Mama.

Ich beende meine zweiten Gehversuche ins www an dieser Stelle und mache meinen ersten als Mutter und als tumblr_in.

Bleibt gesund und mutig.

Adieu :)


Freitag, 16. Oktober 2009

Mit dem Alter

wird man meist dicker und der Visus schlechter.

Taaaaaaddaaaaaaaaaaaaaaaaaaa:


Dienstag, 29. September 2009

Deutschland hat gewählt. Ich auch.

Immer wieder Sonntags.
Nachdem ich die Landtagswahlen ohne eigenes Verschulden (ich verweise an dieser Stelle auf einen Post weiter unten) verpasst hatte, durfte ich dieses Mal.
Ja! Nachdem eine mir bekannte Person am Freitag - hiermit möchte ich sie wiederholt für ihr politisches Engagement loben - in einer mir bekannten Stadt NPD-Plakate mit Luftballons, gefüllt mit brauner Farbe, beschmissen hatte, konnte auch ich meinen Beitrag für einen hoffentlich nazifreien Bundestag leisten.
Und obwohl oder gerade weil mir Herr Lehmann nach meiner Kreuzsetzung erklärt hat, warum die Menschen aus der ehemaligen DDR bis heute nicht gern über das sprechen, was sie wählen, freue ich mich, euch verkünden zu dürfen:

GRÜN. GRÜN.
[Für die Erörterung meiner Wahl stehe ich jederzeit zur Verfügung]

Das Ergebnis ist Schwarz -Gelb. Ich habe herzlich gelacht, als meine kleine Schwester (ich sollte ihr einen Namen geben... Nennen wir sie also Fern.), also als Fern kurz nach den letzten Hochrechnungen ins Studivz schrieb:

[Schwarz-Gelb? Ich fürchte, ich muss spucken]

Dass Herr Westerwelle Außenminister wird und kein Wort Englisch kann, erschreckt mich - ein bisschen hilft es mir aber, dass sie es Biene-Maja-Koalition nennen.
An Frau Merkels Gesicht habe ich mich gewöhnt. Und ich bilde mir manchmal ein, dass sich ihre Mundwinkel gar nicht mehr so dem Erdmittelpunkt entgegen neigen, wie noch vor 4 Jahren.
Und sind wir doch mal ehrlich: Uns geht es so viel besser als so vielen anderen.
[Anmerkung der Redaktion: Auch darüber lässt sich mit mir streiten! ]
Im Grunde, wollen doch alle dasselbe: Glücklich sein.

Und deshalb wähle ich für mich wie folgt:
  1. morgens mit Musik aufstehen
  2. nicht mehr arbeiten, als im Arbeitsvertrag steht
  3. pro Tag einen Schokoriegel mindestens
  4. glücklich sein über das, was ist
  5. glücklich sein über das, was kommt



P.S.: Zum Abschluss für euch noch eine kleine Reaktion auf das Wahlergebnis, bei dem ich auch ein bisschen schmunzeln musste:

[Schwarz-Gelb? Da hat sich Deutschland wohl ganz schön verwählt.]

Mittwoch, 18. März 2009

... arbeit nervt ...

Einer findet endlich Arbeit.
Ein andrer ist ohne viel zufriedener.
Jemand ist zu faul für Arbeit.
Der nächste arbeitsmüde.
Einer braucht keine.
Ein andrer sucht noch immer.
Manche sind mit ihrer Arbeit glücklich.
Andre möchten sich gerne neu orientieren.
Du hörst auf zu arbeiten.
Ich überarbeite mich.


Hey, ich hab immer geglaubt, ich kann ne Menge ab.
Ich brauche Stress und gehe voll darin auf, unendlich viel um die Ohren zu haben.

Bah, ich kann nicht mehr.
3 Tage und immer 11 Stunden. Zeitstunden.
Hilfe!
Es macht Spaß, die Zeit fliegt, der Hunger wird in den Nebenraum verlegt und Schlaf ist kein Begriff. Mein Kopf ist beschäftigt, ich trinke zu wenig, schaffe unheimlich viel in relativ wenig Zeit, Herr Lehmann schimpft schon und jetzt bin ich müde.
Hundemüde.
Ich bin ein Mensch ohne Freizeit.
Seit 3 Tagen.

Ich gehe schlafen.
Und nächste Woche halbes Tempo.
Freunde, ich bin ein Workaholic.

Ich möchte ein Maß finden.
Sagen wir mal: ich werde daran ARBEITEN! :D

Mittwoch, 4. Februar 2009

Oh ha... zweineun!

Krass.
Dieses Jahr ist schon gut einen Monat alt.

Ich bin bereits umgezogen ( wer mich besuchen mag, der möge das im Patriotischen Weg 83 tun und oben links klingeln, wo noch kein Name steht...), ein Jahr älter geworden ( Herr Lehmann meint, ich sei jetzt 25 und das finden wir gut), im totalen Übervollstress mit dem Bachelor und ein paar Kilo leichter.

Ich habe noch immer keinen Nachmieter (ey, wer hat Bock auf 25 Quadratmeter, für 250 Gold all inclusive und viel viel Sonne auf Holzdielen?), das Semesterabschlusskonzert mit Celebrate total überragend bewältigt und nächste Woche 2,5 Tage Urlaub! Holla!

Ich will mir ein Hochbett bauen (ich leben jetzt mit 10 qm weniger und überlege, Yannic einfliegen zu lassen, der mit Hochbettenbau viel Erfahrung hat), regelmäßiger essen und mehr lesen.

Vorsätze für ein neues Jahr sind albern, deshalb habe ich beschlossen, einfach ein bisschen glücklich zu sein. Klappt hervorragend und auch, wenn sich das an dieser Stelle anbietet - ich meine das in keinem Fall ironisch. Mir geht es prima!

Zweineun wird super.
Zumindest ebenso gut.
Vielleicht besser.
Wer weiß...



Für euch alle alles Gute!
Bis gleich,

Jubi

Dienstag, 16. Dezember 2008

Viel...

... zu lange habe ich mich nicht gemeldet.
Nennt mich altmodisch, aber meine Gedanken sind seit dem letzten Eintrag tatsächlich zu Papier gekommen. Auf Moleskine-Papier; ja, das macht richtig was her. Und passt in jede Handtasche...

... zu viel ist passiert seit dem letzten Eintrag, als dass ich alles - zeitlich korrekt datiert - widergeben und bewerten könnte, darum in einer kurzen Hitlist die, meines Erachtens, WICHTIGSTEN Fakten:

1. Ich habe meine Prüfungen bestanden und bin jetzt Logopädin.
Tolles Gefühl und es ist wie immer: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!"
Der Bachelor steht an.

2. Mein Chor wird drittplatzierter (gerne fallen an dieser Stelle die Worte "drittgeilster Chor Deutschlands" im Kreise der Gemeinde) des Grand Prix der Chöre beim ZDF in Köln.
Ich fehle auf dem Gruppenfoto mit Mike Krüger als Einzige.
Es beginnt eine tolle Freundschaft mit Yannic aus Dortmund.
Es endet die Beziehung mit f.f., die in der Retrospektive sehr viel schönes hatte. Die manchmal fehlt. Und für die ich mir einen schönen Ausgang wünsche. Warten ist angesagt.

3. Ich absolviere mein Pflichtpraktikum als Werkstudent an der EWS. Ich therapiere, studiere, forsche, unterrichte, supervidiere, werte aus, notiere, kläre, analysiere, erstelle und mache selten pünktlich Feierabend. Und es gefällt mir.

4. Ich fahre im Rahmen meiner Werkstudententätigkeit auf eine Berufseinsteigermesse nach Berlin und lerne Herrn Lehmann aus Rostock kennen.
"Man kann nichts dafür, in wen man sich verliebt. Das kann unter Umständen sein wie eine Naturkatastrophe".
Die Katatsrophe kommt. Sie hat wenig mit meinen Gefühlen zu tun, aber sie schlägt dennoch ein wie eine Bombe.
Ich breche mir ein Bein. Mehr nicht.
Aus Herrn Lehmanns Position als "Tagesabschnittsgefährte" wird so etwas wie meins. Erstmal.
Und hoffentlich bald Ruhe.

5. Weihnachten steht vor der Tür.
Mit dem Chor erlebe ich in diesem Jahr viele wunderschöne Proben und Aufritte und rette mich in den Gesang, der immer gut tut.
Ich habe, und das kommt einem Wunder gleich, das erste Mal in meinem Leben als Schenkende, bereits die meisten Geschenke besorgt, produziert oder dergleichen, noch bevor der 23. Dezember ins Haus steht. Trotz des Stresses. Oder vielleicht deswegen.

6. Ich bin ein Philipp Poisel-, Bosse-, Nils Koppruch-, Regy Clasen- und Quick Rebecka-Hörer geworden und habe den besten, tollsten, schönsten und einfallsreichsten Adventskalender auf der ganzen Welt:
Ich bekomme täglich einen Song. Einen tollen Song.
Meine Lieblingsstelle meines liebsten Adventskalendertürchensongs ist folgende:
"... es riecht nach Pisse und Kaffee in den überfüllten U-Bahnhöfen..."

- wer errät's ?-

7. Dana ist hochtragend nach Dresden abgedüst und hat sich in ihren Babyurlaub verabschiedet.
Sie fehlt mir sehr und ich bin sehr glücklich, dass Monique ihre Stelle gut besetzt. Wir gehen shoppen und uns gut fühlen.

8. Herr Tschipi lebt mittlerweile in Mannheim. Er hat seinen Bachelor gemacht und ich bin stolz. Ich rufe ihn in speziellen Momenten an. Das letzte Mal fuhr ich dabei durch Mönkebude. Das war Anfang Dezember. Im August haben wir unsere blöden Gesichter zum Kaffee auf dem Hamburger Hauptbahnhof rausgetragen.
Vielleicht erwische ich ihn am 27. Dezember in Rostock. Wieder für ein paar Minuten. Und es tut nicht weh und reicht.

9. Ich habe viel über mich gelernt. Details werden nur mit besten und liebsten Freunden und der Familie besprochen. Das Internet zählt hier noch nicht dazu.
Aber es wird!

10. Ich habe einen neuen Spitznamen: Jubi.
Ich enthalte mich einer Bewertung. Ich weiß nicht...


Ich habe mir vorgenommen, meine Hitlist auf 10 Punkte zu beschränken.
Voilá!

Bis gleich,
Jubi