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Dienstag, 8. November 2011

where is the good...

...in goodbye?

ziemlich gute frage. keine antwort.
aber zauberschönes lied. bitteschön:




tex - where is the good in goodbye.

Dienstag, 29. September 2009

übrigens...

bekomme ich zur Zeit schlecht Luft, weil meine Nasenschleimhaut vor Kälte dichtmacht.

Ich wähle außerdem:


Mittwoch, 10. Juni 2009

Fast alles geschafft für Master-Studium hier.











Tag 34: Mittwoch, 10.06.2009


a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*Ich habe 3 weitere Familien hierfür organisiert. Arbeitsplatz gesichert. Yeah!






Nachtrag: mein Herr Lehmann ist der beste.




.

Donnerstag, 4. Juni 2009

Wenn...

... ich, als ich umzog, einen Nachsendeauftrag eingerichtet,
mir aufgrund des Verlierens des alten Personalausweises
einen neuen beantragt und mich parallel umgemeldet,
wenn ich ehemalige Mitbewohner gehabt,
die meinen Namen nicht sofort vom Briefkasten gekratzt hätten,
dann würde ich kommenden Sonntag die Grünen wählen.

Im LT vermutlich.

[Anmerkung der Redaktion: Ein bisschen toll finde ich es allerdings, nicht hin gehen zu können. Das LT als Wahllokal hat in vergangener Zeit in mir irgendwie immer ein sehr zwiespältiges Gefühl ausgelöst. Das passt meines Erachtens nach etwas so gar nicht zusammen. In allen anderen Belangen bedaure ich mein Fernbleiben sehr.]


Jetzt Emogramm:

Tag 27: Mittwoch, 03.06.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = ieeeh*
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh

*ieeh

Tag 28: Donnerstag, 04.06.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = ieeeh*
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh

*doppelieeh

Dienstag, 12. Mai 2009

- übrigens nervt es mich wahnsinnig, dass dieses Arsch-Programm ständig mit der Schriftgröße Probleme macht -


Mit Verspätung, aber hey:

Tag 4: Montag, 11.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = irgh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh





Ich lerne, dass es besser ist, sich kleine Ziele zu stecken.
Dann erreicht man am Ende vielleicht auch das ein oder andere davon.
Ist weniger frustierend. Richtig!

Ich lerne, dass ich besser auf mich aufpassen muss.
Stress fetzt auf Dauer gar nicht.
Abschalten heiß das Zauberwort. Richtig!

Ich lerne, dass der eigene Parter manchmal auch der beste Freund ist.
Das kann ungeheuer wichtig sein.
Herr Lehmann ist toll. Oberrichtig!

Sonntag, 3. Mai 2009

Auf dem Weg..

Meine letzte Woche war so:
Master-Angst.
Weinen.
Aufregen.
Viel Zoo.
Herr Lehmann.
Abregen.
Entscheiden:

Ich werde meinen Master machen.
In Hildesheim berufsbegleitend.
Ich werde 20 Stunden arbeiten.
In Rostock.
Andere kommen mit nach Hildesheim.
In 5 Semestern ist es geschafft.
Ich krieg das hin und bis glücklich.
Erstmal.

Die nächsten Wochen werden so:
Bacherlor-Stress.
Schreien.
Aufregen.
Viel Zoo.
Herr Lehmann.
Abregen.
Durchziehen.

Montag, 27. April 2009

Projekt: Zukunftsangst.

Ziel der Studie:
Zunkunft planen. entscheiden. sichern.

Teilnehmer der Studie:
n=1. Me.

Methoden:
Internetrecherche.
Grübeln.
Experteninterviews.
Schlaflose Nächte.
Gesprächskreise mit ausgewählten Amateuren.
Tottern.
Pro- und Contra-Listen.
Kopfzerbrechen.
Erhebung des Finanzstatus.
Fluchen.
Entscheidungsfindung.



Ergebnisse:
Mit einem 240-FH-Bachelor ist es nicht so einfach, einen geeigneten
Master-Studiengang zu finden, der
a) inhaltlich sinnvoll erscheint.
b) finanziell tragbar ist.
c) wenig zeitaufwendig ist.
d) an einer Uni angeboten wird, die nicht am Arsch der Welt liegt.
e) berufsbegleitend machbar ist.


Bis April 2010 ist mein Unterhalt halbwegs gesichert. Ich kann als
wissenschaftliche Aushilfe in 2 Projekten des logopädischen
Forschungsinstituts in Rostock arbeiten.


Man rät mir, mich auf Honorarbasis mit Kursen/ Vorlesungen an
Instituten zu bewerben, die Logopäden ausbilden.



Diskussion:
Für das Master-Studium gilt:
a) Fundierte Recherche.
b) Optimismus bewahren.
c) Entscheiden. Abwarten. Machen. Zack Zack Zack.

Arbeit in Forschungsprojekten:
Noch mehr lernen und erleben. Top. Bezahlung. Top. In Rostock. Top.

Nötig für das Anbieten von Kursen/ Vorlesungen:
a) Mut.
b) Mut.
c) Mut.



Schlussfolgerung:
Bisher scheint mir meine Angst, die mitunter in schiere Panik
ausufert, total berechtigt. Keiner hat je behauptet, dass es einfach
werden würde. Aber ein Schritt ist ein Schritt. Soviel kann man da
nicht falschmachen. Ziel ist machbar. Und hinterher die Freude groß!

Dienstag, 5. Juni 2007

"Alternativgipfel im Schatten der Krawalle" "Randalierer zu zehn Monaten Haft verurteilt" "Gummigeschosse, Hitzestrahlen, Pflastersteine"

...

So und ähnlich berichten derzeit auch Online-Magazine, wie der Spiegel über die Demonstration des vergangenen Samstags und seinen nachfolgenden Tagen.



Gut, zugegeben: Ich hatte mir zuvor auch ausgemalt, welche Ausmaße eine unhaltbare Menschenmasse, wie sie in Rostock erwartet worden war, annehmen könne und wie es in "meiner Stadt" wohl aussäe, wenn 100.000 - auch alkoholisiert - ihre Gewalt gegen einen Gegner in Form eines Rossmann-Schaufensters richten, weil das eigentliche Ziel eher idieller Natur oder aber eben keines ist.



>> Die tollen Fotos hat übrigens Herr Tschipi gemacht; bis auf "das brennende Auto", das einem Online-Magazin entsprang <<


Als dann bereits vor Tagen, hunderte von Einsatzwagen der Polizei die Straßen der Stadt säumten; die Kröpi einem Szenenbild aus "28 Days Later" glich; der Patriotische Weg, als mein derzeitiger Wohnort, Autos- und Menschenleer vor mir lag, war ich wirklich gespannt, was da kommen sollte!




Ja... und schließlich musste ich feststellen, dass vieles nur halb so schlimm ist.

Natürlich gab es Ausschreitungen und natürlich sind Menschen verletzt worden; und ja, der sogenannte "schwarze Block" provoziert manchmal ohne großartiges politisches Interesse, sondern weil "Bullen einfach mal scheiße sind" und ja, auch der eine und andere Polizeibeamet verhält sich in diesen Tagen nicht mehr ganz so besonnen; er wäre sicher auch lieber zu Hause - sonstwo.





Ich habe eine, für mich, sehr schöne Demonstration erlebt! Viele Menschen haben sich tolle Dinge einfallen lassen, um zu zeigen, womit sie nicht einverstanden sind; das Musikprogramm war so abwechslungsreich wie das Wetter - oft war ich mehr mit An - und wieder Ausziehen beschäftigt, als mit allem anderen, und ich empfand dieses, über Tage dauernde, Treffen-von-vielen-Leuten-die-alle-viel-Bier-trinken-und-schlagartig-um-22Uhr-die-Innenstadt-verlassen als angenehm und freundlich.



Die Bilder, die das Fernsehen zeigt - und an dieser Stelle großes Lob an den/die RegisseurIn: Es ist bemerkenswert gut gelungen, die Aufnahmen EINEs brennenden Ford Fokus so zusammen zu schneiden, dass es aussieht, als hätte Rostock zur Hälfte in Flammen gestanden - entsprechen oftmals nicht der Realität und auch die mündlichen Beiträge fokussieren meiner Meinung nach ungünstig.



Da wird dann nicht mehr davon gesprochen, dass es buntes Treiben für eine gute Idee ist, sondern da wird von einem Schaden von 50.000 €, angerichtet durch radikale Autonome, berichtet, der sich in Wahrheit aus einer Strecke von 5 x 6 Metern Bügersteig am Stadthafen zusammensetzt, berichtet und ich find's irgendwie peinlich!


Wo kann ich jetzt dagegen demonstrieren, dass sich aufgrund falscher/ übertriebener/ Hetzjad-ähnlicher Nachrichten, wenigstens alle halbe Stunde ein anderes Mitglied meiner Familie (und die ist sehr groß) telefonisch meldet und mich fragt, ob ich mich "bei diesem Krieg überhaupt noch auf die Straße traue"?

Montag, 14. Mai 2007

Begegnung der dritten Art

Hach ja...
Da war ich doch gerade mal bei MiniMal und hab in der Aufschnitt-Abteilung "Jaqueline" und ihre Mutter getroffen und ihr werdet's mir glauben, wenn ich sage, dass ich förmlich auf einen mütterlichen Ausruf wie: " Jaqueline, komm weg bei die Regale, du Arsch!" gewartet habe.


Meine Erwartungen erfüllte DIESE Mutter nicht und so fand ich mich, kaum zu hause angekommen, vor dem Rechner wieder, um bei Studivz mal so richtig zu stöbern.

Von: "Jaqueline komm' beim Haus, et fängt am Regen an" bis: "Jaqueline, mach mal dat Mäh ei" gibt es dort wirklich alles und bislang konnte ich mich nicht für den schönsten Ausrutscher entscheiden.
Die Diskussion, die sich hier anschließen könnte bezüglich der Art und Weise wie einige Eltern dieser Republik mit ihren Kindern konversatieren überlassen ich euch oder dem Rest und liste mal fix noch den Rest auf:

"Jaqueline komm' mal bei die Tante, die geht mit dir bei Allkauf und tut dich da ein Eis!"

" Kevin komm' Pommes."

"Jequeline, kommste bei die Mutta oder haste Kaka in die Ohren?"

Sachen gibt's... ne ne ne, du! Dat geht dir nicht in den Schädel - vielleicht geh ich den nächsten mal bei penny und warte auf dat Jaqueline, Kevin, Chantall, Justin, Samanta...