Posts mit dem Label Kinder kommt Spielen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kinder kommt Spielen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 20. November 2011

vorgestellt:

momo.

momo kann schon:
gehen und stehen.
alleine (nur mit mensch) von der koppel runter und wieder rauf.
mutig sein bei begegnungen mit:
autos
bussen
rädern
kindern
betonmischern
mülltonnen
hunden
truthähnen
gullis.





momo lernt gerade:
vegeratisch sein ("nein, nicht die hand fressen!") und objektpermanenz (die hand, die am rücken kitzelt, gehört zu dem menschen, der bei einem steht. die kommt nicht aus dem nichts.).

Dienstag, 8. November 2011

where is the good...

...in goodbye?

ziemlich gute frage. keine antwort.
aber zauberschönes lied. bitteschön:




tex - where is the good in goodbye.

Sonntag, 16. Oktober 2011

Dienstag, 29. September 2009

Deutschland hat gewählt. Ich auch.

Immer wieder Sonntags.
Nachdem ich die Landtagswahlen ohne eigenes Verschulden (ich verweise an dieser Stelle auf einen Post weiter unten) verpasst hatte, durfte ich dieses Mal.
Ja! Nachdem eine mir bekannte Person am Freitag - hiermit möchte ich sie wiederholt für ihr politisches Engagement loben - in einer mir bekannten Stadt NPD-Plakate mit Luftballons, gefüllt mit brauner Farbe, beschmissen hatte, konnte auch ich meinen Beitrag für einen hoffentlich nazifreien Bundestag leisten.
Und obwohl oder gerade weil mir Herr Lehmann nach meiner Kreuzsetzung erklärt hat, warum die Menschen aus der ehemaligen DDR bis heute nicht gern über das sprechen, was sie wählen, freue ich mich, euch verkünden zu dürfen:

GRÜN. GRÜN.
[Für die Erörterung meiner Wahl stehe ich jederzeit zur Verfügung]

Das Ergebnis ist Schwarz -Gelb. Ich habe herzlich gelacht, als meine kleine Schwester (ich sollte ihr einen Namen geben... Nennen wir sie also Fern.), also als Fern kurz nach den letzten Hochrechnungen ins Studivz schrieb:

[Schwarz-Gelb? Ich fürchte, ich muss spucken]

Dass Herr Westerwelle Außenminister wird und kein Wort Englisch kann, erschreckt mich - ein bisschen hilft es mir aber, dass sie es Biene-Maja-Koalition nennen.
An Frau Merkels Gesicht habe ich mich gewöhnt. Und ich bilde mir manchmal ein, dass sich ihre Mundwinkel gar nicht mehr so dem Erdmittelpunkt entgegen neigen, wie noch vor 4 Jahren.
Und sind wir doch mal ehrlich: Uns geht es so viel besser als so vielen anderen.
[Anmerkung der Redaktion: Auch darüber lässt sich mit mir streiten! ]
Im Grunde, wollen doch alle dasselbe: Glücklich sein.

Und deshalb wähle ich für mich wie folgt:
  1. morgens mit Musik aufstehen
  2. nicht mehr arbeiten, als im Arbeitsvertrag steht
  3. pro Tag einen Schokoriegel mindestens
  4. glücklich sein über das, was ist
  5. glücklich sein über das, was kommt



P.S.: Zum Abschluss für euch noch eine kleine Reaktion auf das Wahlergebnis, bei dem ich auch ein bisschen schmunzeln musste:

[Schwarz-Gelb? Da hat sich Deutschland wohl ganz schön verwählt.]

Dienstag, 18. August 2009

Die Zeit rennt...

... erst kürzlich habe ich von einem Studierten erfahren, dass das Erleben der Zeit und ihres Vergehens sich im Laufe des Lebens stark verändert.
Im Kindes- und Jugendalter ist der Mensch ständig mit Neuem konfrontiert. Passiert etwas Unbekanntes, Aufregendes, erleben wir dies im Moment als recht kurzlebig- in der Retrospektive kommt uns der Zeitraum allerdings sehr lang vor (tolles Beispiel: Sommerferien = ewig!).
Langweilt uns der momentane Zustand, können Minuten zu Stunden werden und im Nachhinein bleibt davon meist wenig in der Erinnerung. Mit dem Erwachsenenleben kommen also viele Dinge in den Alltag, die bekannt sind, die langweilen und die dann dafür sorgen, dass die Zeit unheimlich schnell zu vergehen scheint.

Lange Rede - kurzer Sinn.
Seit meinem letzten Post sind gefühlte 6 Monate ins Land gegangen und ich werde in gewohnter Manier in einer kleinen Hitlist anführen, was bis dato geschah:

1. Der Sommer ist da. Endlich. Ich war etwa 5 mal in der Ostsee baden. Einen Sonnenbrand hab ich mir geholt - im Solarium. Wie peinlich.

2. Ich habe meine Bachelorarbeit abgegeben und verteidigt. Ich bin jetzt Logopädin mit einem Bachelor of Healt in Speech and Language Therapy. Juhu!

3. Ich war bei Oma's Teich. 5.000 Menschen. 18 Acts. 3 Tage. 1 Schlammloch. Igitt-Pfui-Bäh. Aber wir haben gerockt!

4. Ich habe mich für ein berufsbegleitendes Master-Studium in Hildesheim beworben und bin angenommen. Im Oktober geht's los.

5. Die HanseSail hat den Stadthafen verwüstet. Wiederholt musste ich feststellen, dass ich es persönlich schade finde, dass man die Schiffe ob der tausend Fressbuden und Karusselle nicht mehr sehen kann. Die Gratis-Musik vor'm MAU hat sich allerdings gelohnt. Sehr cool war She's all that!

6. Unsere Küche ist fertig und total gemütlich-schön. Herr Lehman und ich überlegen, unsere Zimmer zu vermieten, weil wir immer wieder auf's Neue feststellen, dass wir uns eigentlich nur hier aufhalten. Küchen-Kinder, yeah!

7. Svenson hat Herrn Lehmann seit dem letzten Post noch 2mal die Haare geschnitten. Ich möchte, dass meine auch so schnell wachsen, bitte! Beim letzten Mal hat es am tollsten hinterher ausgesehen.

8. Herr Tschipi ist jetzt verheiratet. Das finde ich ganz toll. Und mit dieser Neuigkeit und Erkenntnis, habe ich eine kleine, etwa 2wöchige Episode erlebt, die mich mit Wünschen nach Hochzeit und Kindern erfüllt hat. Fazit: Es kommt. Es wird toll. Es fühlt sich jetzt schon super an.

9. Ich habe einen Arbeitsvertrag an der EWS unterschrieben. Ein Jahr. 20 Stunden Studentenbetreuung und Forschung. Projekte am Forschungsinstitu additiv. Cool!

10. Die Fußballsaison hat wieder begonnen, ich habe eine Hansa-Jahreskarte und hoffe, nicht umsonst. Enrico Kern spielt noch immer und das frustiert mich schon nach zwei Spielen sehr. Hihi.

Ich hätte 10 weitere Punkte posten können. Ihr Ausbleiben sind meiner Müdigkeit und der Tatsache, dass nicht jeder Pups für jeden Arsch interessant ist, geschuldet.
Eins vielleicht noch: Dana geht nach Dresden. Das macht mich sehr traurig. Dennoch birgt dieser Umstand die Chance, zu beweisen, dass ich möglicherweise doch Freundschaften auf Distanz pflegen kann. Hohoho!

Na denn, die Sonne scheint - Titten raus. Bis bald!

Dienstag, 23. Juni 2009

New Motzis in town

Darf ich vorstellen: Svensson's Glücksmotzi (links)

Puschi freut sich über ihren
Pullovermotzi:


























Ein Blick hinter die
Kulissen:


Donnerstag, 11. Juni 2009

wordle hat aus den 100 meisten Wörtern meines Probe-Exposés für die Bwerbung zum Master-Studiengang Logopädie DAS gebastelt:


















es regnet.
chorprobe.
schnell.


Tag 35: Donnerstag, 10.06.2009

a) Arbeit = juhu*
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

Dienstag, 9. Juni 2009




Tag 30: Samstag, 06.06.2009

a) Arbeit = jippieh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = irgh*
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh

*mein Selbstbewusstsein hat Urlaub. Vorerst.


Statistische Auswertung ist geschehen. Problem: Darstellung der Grafiken im Blog. Schlecht zu lesen. Blöd. Kommt.

weiter:

Tag 31: Sonntag, 07.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = jippieh*
e) Rest = jippieh*

*den ganzen Sonntag im Bett. 12 Folgen LOST. krass.

Tag 32: Montag, 08.06.2009

a) Arbeit = irgh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh*
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh*

*Bauchweh und Zahnschmerzen: blöd. Exposé für das Masterstudium geschafft: Toll.


Tag 33: Dienstag, 09.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = juhu
e) Rest = mhh*

*nur Regen. Nervt.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Wat, schon wieder ein Wochenende vorbei??

Ich habe mich 4 Tage lang in Hamburg erholt.
In irgendwas bei 2 Wochen rum gebe ich meine Bachelor-Arbeit ab und vor Angst ist meine getankte Kraft schon wieder fast ganz verbraucht.

Aber es war schön.
Fotos folgen. Hier die Fakten:

In Hamburg kann es fast so windig wie in Rostock sein.

Herr Lehmann hat sich die Knie in der Sonne verbrannt.

Die Chaos-Theorie ist interessant (Menschenmassen in Hamburgs Innenstadt laufen nicht ziellos, sondern scheinbar mit System!).
Wenn ich Zeit habe, widme ich ihr einen Post.


Bei american apparel gibt es hässliche Leggins für hässliche Preise.

Prong haben ein neues Album und sind aufgetreten. Herr Lehmann war dabei.

Lüneburg hat eine tolle, alte Altstadt.

Wir sind gefühlt 15 Mal Bahn gefahen und wurden nur einmal(!) kontrolliert. Wir haben uns also zwar toll verhalten, aber viel Geld ausgegeben.

4 Tage sind zu kurz. Es wird Zeit für Urlaub!



Emogramm:


Tag 22: Freitag, 29.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = jippieh*
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh

*frei.frei.frei.

Tag 23: Samstag, 30.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = jippieh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = juhu*
e) Rest = jippieh

*Herr Lehmann geht zu Prong. Ich hab Angst, dass die Großstadt nicht nett mit ihm sein könnte.


Tag 24: Sonntag, 31.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = jippieh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh*

*Wir haben Lüneburg und Winsen besucht. Balkongespräche und Spargel-Abendessen inklusive!


Tag 25: Montag, 01.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = jippieh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = mhh*

*Sonnenbrand. Autsch. Heimreise. Blöd.

Tag 26: Dienstag, 02.06.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = mhh*
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*mir graut schon vor Mittwoch.


Beschluss zum Schluss:
Ich werde noch 4 Tage lang Emogramm schreiben, dann erfolgt eine statistische Auswertung.
Ich bin ein wenig überrascht, dass ich doch tatsächlich so lange durchgehalten habe.
Und bin mir sicher, dass allein die Analyse meiner gefühlten Zustände mich so sehr interessiert, dass ich mich so zwingen konnte.
Gratulation an mich selbst mit einem Lieblings-Lied:

Dienstag, 26. Mai 2009

Chor-Wochenende

3 neue Songs.
Alle 6 Monate.

50 Stunden.

Davon 8 Stunden Schlaf.

5 Proben.

85 SängerInnen.

5 Kinder.

1 Jugendherberge.


Chorfahrt.
Total krass und anstrengend.
Aber toll war,
dass soviele Menschen auf so engem Raum so lieb miteinander sind.
Toll war, dass eine hauseigene Band mit Klavier, Akkordeon, Klarinette, Saxophon, Cachon und Mundharmonika eine halbe Stunde am Stück improvisierte Musik spielte.
Toll war, dass alle Stücke trotz anfänglicher Oberskepsis am Ende doch recht wohlgeformt klingen UND
ich immer wieder auf solch einer Fahrt bestätigt bekomme, warum ich dabei bin.

Toll Toll Toll


Ein bisschen Emogramm muss dennoch sein:

Tag 14: Donnerstag, 21.05.2009

a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = jippieh*
c) ich als ich = jippieh*
d) ich als wir = jippieh*
e) Rest = jipiieh*

*Wir haben frei. Das ist super. Wir gehen in den Zoo. Wir treffen die Goldis. Wir spielen Kubb und werden auf dem Heimweg nass. Wir schauen aus dem Dachfenster Gewitter. Wir bekommen Besuch von Svensson und Herr Lehmann bekommt eine neue Frisur.

Schnipp Schnapp!



Tag 15-17: Freitag - Sonntag, 22. - 24.05.2009

a) Arbeit = jippieh*
b) Bachelor-Studium = jippieh*
c) ich als ich = jippieh*
d) ich als wir = jippieh*
e) Rest = jipiieh*

*Chorfahrt. Siehe oben. Fotos folgen.


Tag 18: Montag, 25.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = juhu*
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu

*Ich hab die ganze Wohnung sauber gemacht. Es gibt Schöneres!



Tag 19: Dienstag, 26.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = mhh*
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu*

*Ich war wieder kreativ. Ich habe Motzis gemacht. Auch auf Pullover. Guck:






Mittwoch, 20. Mai 2009

Oh Weia Wacker - keine Zeit, keine Zeit!

Verdammt, wie soll ich denn mit meinem Emogramm hinterherkommen,
wenn ich nicht einmal Zeit finde,
meine Überstunden aufzulisten, ausreichend zu essen, in die Sonne zu gehen
und mich zu entspannen?
Ich freue mich über den Herrentag.
An dem ich ganz früh aufstehen werde, damit ich einen LANGEN und vor allem FREIEN Tag habe.
Toll! Toll!

Jetzt beinahe eine Woche Nachtrag.
Ich bin gespannt, ob mein Gehirn das leisten kann.


Tag 8: Freitag, 15.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = iieh*
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu
* wir müssen die Vorversion abgeben. Ein Graus.


Tag 9: Samstag, 16.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = irgh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = irgh*
* Notfall: 8 Stunden und ein fast 3-jähriges Kind. Ich bin platt wie sonst selten.


Tag 10: Sonntag, 17.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = juhu
e) Rest = juhu*
* Wir haben Linda im Krankenhaus besucht. Sie ist noch ganz neu und sehr süß.


Tag 11: Montag, 18.05.2009

a) Arbeit = juhu*
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu
* Ich mache um 14 Uhr Schluss und arbeite zu Hause noch 2 Stunden. Cool. Parchim-Probe macht Spaß. Noch mehr Cool.


Tag 12: Dienstag, 19.05.2009

a) Arbeit = juhu
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = juhu
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = juhu*
* Svensson ist zu Besuch. Wir reden toll und vergessen dabei die Topmodels. Es ist Beschluss: Wir fahren zu Omas Teich.


Tag 13: Mittwoch, 20.05.2009 [editiert am 24.05. nach der Inkenntnisnahme eines Fehlers auf Hinweis eines Lesers hin]

a) Arbeit = jippieh
b) Bachelor-Studium = mhh
c) ich als ich = jippieh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = jippieh
Fein. Ich habe gearbeitet, meine Freizeit sinnvoll und entspannt gestaltet und stelle fest: Das war ein super Tag!



Was noch toll ist:
Unser kopiertes Deehnemaak-Silvester-mit-gefühlten-100-Mann-auf-3-qm-Mitschreib-jeder-darf-mal-Buch ist da. Ich nenne keinen Namen, aber 2 Mittäter haben in der heutigen Chorprobe darin gelesen und gelacht. Gestört und kaum gesungen. Ich auch ein bissen.
Am meisten habe ich mich über die Erinnerung gefreut:


Judith: "Ich muss nochmal zu Lecker Lüfter oder wie der Laden hieß..."
Amy: " Hä?"
Judith: " Na, Amy, wo wir Chris gequält haben!"
Amy: " Ach ja, am Fotzentag."
[02.01.2009, 14:49]

Donnerstag, 14. Mai 2009

Tag 7: Donnerstag, 14.05.2009

a) Arbeit = mhh
b) Bachelor-Studium = irgh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = mhh
*

* wieder kein Rest

Der Bachelor dampft.
Uns rauchen Kopf und Ohren.
Die Haare kräuseln sich.
Wir werden doof und nur einer hilft:


Freitag, 8. Mai 2009

Emogramm

Scheiß-Tag. Scheiß-Woche.
Arbeit bäh. Bacherlor bäh. Nur zu Hause ist es jippieh.

Ich teile mich also mit und Herr Lehmann gebärt [editiert am 09.05.2009] eine Idee.
Gott sei Dank ist das so ziemlich das einzige, das Männer gebären [s.o.] können.
Wenn ich mir vorstellen, sie sollten Kinder zur Welt bringen - aber darum geht es jetzt nicht.

Herr Lehmann hat also eine Idee, nachdem ich sage:
"Wenn ich heute etwas in meinen Blog schreiben würde, lautete der Kommentar: 'Bäh'!"
"Das kann man so nicht machen", fällt er ein und meint: "Das ist zu absolut. Wenn du jeden Tag bloggen würdest, Kategorien anlegst und bestimmte Bewertungsparameter anlegst, kannst du monatlich eine Kurve deiner Emotionen erstellen und dann siehst du, wie es wirklich ist; gar nicht alles bäh."
Anmerkung der Redaktion: Das Zitat ist lediglich sinngemäß widergegeben und verstößt möglichweise gegen gängige Zitierregeln.


Erkenntnis 1: Herr Lehmann wird meinerseits zuviel mit Bachelor-Inhalten zugeschüttet. Er wird mir zu methodisch-statistisch-oder-so.
Erkenntnis 2: S(m)eine Idee ist gar nicht dumm.
Erkenntnis 3 führt zu Beschluss 1: Ich werde heute ein Emogramm beginnen.
Erkenntnis 4: Menschen, die Emogramme erstellen, nennt man Emogramisten. Jawohl!
Erkenntnis 5 ist eher Beschluss 2: Es geht los!



Bewertungskategorien:

a) Arbeit
b) Bachelor-Studium
c) ich und ich
d) ich als wir
e) Rest

Bewertungsparameter aufsteigend in ihrer Wertung:

1 = jippieh
2 = juhu
3 = mhh
4 = irgh
5 = iiieh
6 = bäh







Tag 1: Freitag, 08.05.2009

a) Arbeit = bäh
b) Bachelor-Studium = bäh
c) ich als ich = mhh
d) ich als wir = jippieh
e) Rest = mhh






Beschluss 3: Jeden 7. eines Monats erfolgt eine deskripitive Darstellung der Monatsergebnis sowie eine graphische Darstellung. Viel Spaß!

Sonntag, 21. Dezember 2008

Let it snow...

Ich kann es selbst noch gar nicht glauben, aber ich habe: Urlaub.

Und ich bin in Hamburg.
Für 5 Euro mit dem Zug und Herrn Lehmann im Gepäck.
Tolles Gefühl!

Wir haben ein großartiges Wochenende.
Wir durchforsten die Sternschanze nach Comics, Windjacken, Hip-Bags, Wintermützen und Moleskine-Heften.
Herr Lehmanns Fotohandy hat nicht genügend Akku und es reicht nur für ein Foto eines komischen Gebäudes mit einem noch komischeren Schild, dessen Wortlaut ich just in diesem Moment vergessen habe. Ich reiche das nach!
Wir kaufen einen Kaffee Größe S (der eine Becherhöhe von, ungelogen, 10cm hat) und eine Quarktasche bei LeCrobag und treffen einen "schwarzen Block", bevor wir uns zum Mittag wieder auf zu Mama in die tollste Wohnung am Stadtpark machen.

Wir sind auch total mutig.
Wir lassen uns vom Weihnachtstaumel auf der Mönckebergstraße
nicht stressen und bekommen alles, was wir wollten. Bis auf die Windjacke und ein Comic. Dafür 2 neue, volle H&M-Tüten für mich. Nach 2 Monaten Abstinenz unbedingt nötig!

Anstatt auf dem Kiez auf eine völlig überteuerte Deichkindkarte zu hoffen, fahren wir zur Feldstraße und erleben gemeinsam mit Fettes Brot im Publikum ein akustisches Konzert von und einzig und allein mit Pascal Finkenauer im Uebel&Gefaehrlich.

Später hören wir uns alle Stücke, so möglich, im Internet noch einmal an und stellen fest, dass die Mehrheit nur in Akustikversion schön ist. Ich werde dem netten Herren eine email schreiben. Bald!

Wir sagen uns, dass wir alles richtig gemacht haben und uns gern haben.
Meine Schlafstörung hat an diesem Samstag Urlaub.

Der Sonntag bildet mit leckerem Frühstück, Familie, einem Nieselwetterspaziergang im Stadtpark mit heißem Glühwein und einer halben Stunde Badewanne zu zweit, einem geschenkten Ticket für die Hamburger Bahnen und einem kleinen Snack am Hauptbahnhof den zweiten, grandiosen Tag dieses tollen Wochenendes.
Herr Lehmann und ich sagen Tschüß auf Gleis 7. Bis Freitag dann!

Meine Lieblingsschwester und ich steigen in unseren Zug.
Es geht nach Lüneburg. Sie ist ja jetzt Studentin und wohnt sehr gemütlich.
Wir singen diese total alten, ekligen Lieder von den Backstreet Boys und Britney Spears und kennen keine Antwort auf die Frage, warum wir die Texte nach all den Jahren immer noch mitsingen können, freuen uns über Tee und Studentennudeln und auf unseren morgigen Bummel mit Papa in Hamburg.

Ich bin selig.
Obwohl es nicht schneit.

Es war zauberschön,
Jubi

Dienstag, 16. Dezember 2008

Viel...

... zu lange habe ich mich nicht gemeldet.
Nennt mich altmodisch, aber meine Gedanken sind seit dem letzten Eintrag tatsächlich zu Papier gekommen. Auf Moleskine-Papier; ja, das macht richtig was her. Und passt in jede Handtasche...

... zu viel ist passiert seit dem letzten Eintrag, als dass ich alles - zeitlich korrekt datiert - widergeben und bewerten könnte, darum in einer kurzen Hitlist die, meines Erachtens, WICHTIGSTEN Fakten:

1. Ich habe meine Prüfungen bestanden und bin jetzt Logopädin.
Tolles Gefühl und es ist wie immer: "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!"
Der Bachelor steht an.

2. Mein Chor wird drittplatzierter (gerne fallen an dieser Stelle die Worte "drittgeilster Chor Deutschlands" im Kreise der Gemeinde) des Grand Prix der Chöre beim ZDF in Köln.
Ich fehle auf dem Gruppenfoto mit Mike Krüger als Einzige.
Es beginnt eine tolle Freundschaft mit Yannic aus Dortmund.
Es endet die Beziehung mit f.f., die in der Retrospektive sehr viel schönes hatte. Die manchmal fehlt. Und für die ich mir einen schönen Ausgang wünsche. Warten ist angesagt.

3. Ich absolviere mein Pflichtpraktikum als Werkstudent an der EWS. Ich therapiere, studiere, forsche, unterrichte, supervidiere, werte aus, notiere, kläre, analysiere, erstelle und mache selten pünktlich Feierabend. Und es gefällt mir.

4. Ich fahre im Rahmen meiner Werkstudententätigkeit auf eine Berufseinsteigermesse nach Berlin und lerne Herrn Lehmann aus Rostock kennen.
"Man kann nichts dafür, in wen man sich verliebt. Das kann unter Umständen sein wie eine Naturkatastrophe".
Die Katatsrophe kommt. Sie hat wenig mit meinen Gefühlen zu tun, aber sie schlägt dennoch ein wie eine Bombe.
Ich breche mir ein Bein. Mehr nicht.
Aus Herrn Lehmanns Position als "Tagesabschnittsgefährte" wird so etwas wie meins. Erstmal.
Und hoffentlich bald Ruhe.

5. Weihnachten steht vor der Tür.
Mit dem Chor erlebe ich in diesem Jahr viele wunderschöne Proben und Aufritte und rette mich in den Gesang, der immer gut tut.
Ich habe, und das kommt einem Wunder gleich, das erste Mal in meinem Leben als Schenkende, bereits die meisten Geschenke besorgt, produziert oder dergleichen, noch bevor der 23. Dezember ins Haus steht. Trotz des Stresses. Oder vielleicht deswegen.

6. Ich bin ein Philipp Poisel-, Bosse-, Nils Koppruch-, Regy Clasen- und Quick Rebecka-Hörer geworden und habe den besten, tollsten, schönsten und einfallsreichsten Adventskalender auf der ganzen Welt:
Ich bekomme täglich einen Song. Einen tollen Song.
Meine Lieblingsstelle meines liebsten Adventskalendertürchensongs ist folgende:
"... es riecht nach Pisse und Kaffee in den überfüllten U-Bahnhöfen..."

- wer errät's ?-

7. Dana ist hochtragend nach Dresden abgedüst und hat sich in ihren Babyurlaub verabschiedet.
Sie fehlt mir sehr und ich bin sehr glücklich, dass Monique ihre Stelle gut besetzt. Wir gehen shoppen und uns gut fühlen.

8. Herr Tschipi lebt mittlerweile in Mannheim. Er hat seinen Bachelor gemacht und ich bin stolz. Ich rufe ihn in speziellen Momenten an. Das letzte Mal fuhr ich dabei durch Mönkebude. Das war Anfang Dezember. Im August haben wir unsere blöden Gesichter zum Kaffee auf dem Hamburger Hauptbahnhof rausgetragen.
Vielleicht erwische ich ihn am 27. Dezember in Rostock. Wieder für ein paar Minuten. Und es tut nicht weh und reicht.

9. Ich habe viel über mich gelernt. Details werden nur mit besten und liebsten Freunden und der Familie besprochen. Das Internet zählt hier noch nicht dazu.
Aber es wird!

10. Ich habe einen neuen Spitznamen: Jubi.
Ich enthalte mich einer Bewertung. Ich weiß nicht...


Ich habe mir vorgenommen, meine Hitlist auf 10 Punkte zu beschränken.
Voilá!

Bis gleich,
Jubi

Freitag, 28. Dezember 2007

He found Myself

Aloa!

Ich wünsche allen Lesenden ein schönes Weihnachtsfest gehabt zu haben.
Als sich der Trubel auch bei uns zu Hause langsam legte (heute), verbrachte ich besonders viel Zeit mit meinem bisher liebsten Weihnachtsgeschenk (es kommt noch eines; ich muss also die Option bedenken, dass es mich noch mehr begeistern kann): einem Laptop!

Dann kann man sich fein ins Bettchen oder auf die Couch lümmeln und trotzdem gleichzeitig mit seinem Liebsten chatten und das WorldWideWeb durchstöbern.
Ich schickte einfach mal ein paar Bilder durch die Welt, die meine Schwester und ich während der Festtage schossen.

Mitunter witzige Bilder sind da enstanden...
Eines, und zwar dieses











erweckte in f.f. eine mir bis dahin völlig ferne Assoziation.

" weisst wem du da ähnlich siehst? :D "
"kennst du "in einem land vor unserer zeit"? :)"

"ducky heisst der oder?"
"dieser grüne"

So wurde ich also zu Ducky, einer treuen Freundin des Littlefoot, deren Stimme im Originalfilm von Judith Barsi stammt;
witzig, diese namentliche Übereinstimmung.

Ja, ich werde mir diesen putzigen Film mal wieder ansehen.


Mit f.f. natürlich.
Und Pizza.



"Wo ist Cera?"
"Sie ist verschwindet."


DUCKY
one of the most affectionate and caring dinosaurs of all. She is sensitive to a fault, and loves her friends unconditionally. DUCKY is a loyal friend and companion who will always think of others before herself!
DUCKY may look like a duck with her long bill and webbed feet and hands, but she is not a duck at all. She is a Cretaceous Period PARASAUROLOPHUS. Her very distinctive bill and crested head work like a snorkel and allow her to breathe while underwater. Her bill also serves to warm the air before it reaches her lungs.

Sonntag, 9. September 2007

Woa, da war ich grad auf Loosy's Stöckchen-Sammlung unterwegs und hab tolle Dinger gefunden; here we go:

Gesucht ist ein Song…

der Dich traurig macht:
White Lion - When The Children Cry

…bei dem Du weinen musst:
Sarah McLachlan - Angel

…der Dich glücklich macht:
Rufus Wainwright - Hallelujah

…bei dem Du sofort gute Laune kriegst:
Justin Timberlake - My Love

…bei dem Du nicht still sitzen kannst:
Vanilla Ice - Ice Ice Baby

…der Deiner Meinung nach zu kurz ist:
Kate Havnevik - Nowhere warm

…der Dir etwas bedeutet:
Wir sind Helden - Bist Du Nicht Müde

…den Du ununterbrochen hören kannst:
Radiohead - Creep

…den Du liebst:
The Tiger Lillies - Tiger Lillie Line

…den Du besitzt, aber nicht magst:
Queen - Another One Bites The Dust

…dessen Text auf Dich zutrifft:
P!nk - Nobody Knows

...von einem Soundtrack:
Cat Stevens - Peace Train (aus: Remember The Titans)

…den du schon live gehört hast:
Eminem - Stan

der nicht auf deutsch/englisch ist:
Die Kinder des Monsieur Mathieu (Les Choristes) - Caresse Sur L'océan

…der von einer Frau gesungen wird:
Bird York - Save Me

…eines Solokünstlers:
Robbie Williams - King Of Bloke & Bird

…Deiner Lieblingsband:
Counting Crows - Omaha

…aus Deiner frühesten Kindheit:
Matthias Reim - Verdammt, ich lieb' Dich *omg

…mit dem Du Dich identifizierst:
Kettcar - Landungsbrücken

…den Du Deinem Schwarm vorsingen würdest:
Eva Cassidy - Fields Of Gold

…zum Küssen:
Chantal Kreviazuk - Leaving On A Jet Plane

…zum Kuscheln:
Joshua Radin - Winter

…der Dich an Deinen letzten Liebeskummer erinnert:
Silbermond - Symphonie

…der von Sex handelt:
Tenacious D - Fuck Her Gently

…der Dich an einen Urlaub erinnert:
Nick Cave - Into My Arms

…der Dir peinlich ist, dass Du ihn gut findest:
Yvonne Catterfeld - Glaub An Mich

…den Du gerne beim Aufstehen hörst:
The Delgados - I Fought The Angels

…zum Einschlafen:
Herbert Grönemeyer - Zur Nacht

…den Du gerne beim Autofahren hörst:
Clueso - Chicago

…der Dir schon mal in einer Situation geholfen hat:
Söhne Mannheims - Volle Kraft Voraus

…der Dich nervt:
Natasha Bedingfield - These Words

…der dich rasend macht:
John Denver - Country Roads

…den Du von einer/m Freund/in lieben gelernt hast:
Gary Jules - Falling Awake

…den du gerade hörst:
Dido - Nobody Knows

…einer Band, die es nicht mehr gibt:
Take That (zum. nicht in Originalbesetzung) - Never Forget

*gg

Donnerstag, 30. August 2007

Denkt euch 12 Stunden weiter...

Ja ja, es ist nicht mitten in der Nacht und ich leide just in diesem Moment auch nicht unter akutem Schlafmangel, aber da die liebe Loosy blitzschnell auf meinen letzten Eintrag reagierte und mir folgendes Stöckchen zuwarf, werde ich es jetzt beantworten, weil ich gerade mal 2 Minuten Zeit dazu finde!

Here we go:


Lieblings-Schlafposition?
Huch! Das ist gar nicht sooo einfach zu beantworten.
Auf dem Bauch; Kopf nach rechts ist wohl am favorisiertesten (kann man das steigern?)...

Hast Du ein “Einschlafritual”?
Eine rauchen, ab ins Bett - 10 Minuten zappen, dann Kiste aus, Buch zur Hand und lesen, bis der erste Satz auch nach dem 10. Anlauf nicht begriffen worden ist und Licht aus!

Hast Du ein Kuscheltier, Knuddelkissen o.ä.?
Jap, mein mega altes, völlig durchgelegenes, verfilztes IKEA-Nilpferd "Hailbop"...
Zu dem Namen kam er in der Nacht, in der ich mir den gleichnamigen Kometen vom Fenstersims meines elterlichen Badezimmers aus ansah und ihn dabei als Armstütze über der unbequemen Fensterkante missbrauchte! Wie lange ist das wohl her?... Wer hilft?

Was machst Du, wenn Du nicht schlafen kannst?
Bei amazon DVDs bestellen...

Wie groß ist Dein Bett?
groß genug für meinen Geschmack!
Also Hailbop und ich passen rein...

Wie viele Kissen hast Du?
4...

Linke oder rechte Seite?
Grundsätzlich rechts - also aus meiner Position aus betrachtet. Aus der Vogelperspektive müsste man diese Frage mit "links" beantworten.

Wie lässt Du dich wecken?
Von meinem Handywecker und der klingelt ungelogen wenigstens ne halbe Stunde lang alle 5 Minuten. Ist ekelhaft, ich weiß, aber ich brauch das!

Stehst Du direkt auf oder bleibst Du liegen?
Ist wohl gerade beantwortet worden, was?

Dein erster Gedanke am Morgen?
Es ist vielmehr eine Frage:
Scheint die Sonne? Scheint die Sonne?

Was machst Du um wach zu werden?
Wie bereits erwähnt - klingeln lassen...




- Fertig -